Rhodiola Rosea – Wirkung & Anwendung

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Rhodiola rosea (Rosenwurz) ist eine seit Jahrhunderten verwendete Heilpflanze, die als  Adaptogen und Mittel gegen Müdigkeit eingenommen wird.

Die Rosenwurz scheint Müdigkeitserscheinungen, die durch körperliche Aktivitäten ausgelöst werden, signifikant reduzieren zu können. (Tipp: Zum Kauf empfehlen wir übrigens dieses Produkt*)

Dies bezieht sich auch auf Stress und Burnout-ähnliche Symptome, sowie auf leichte physische Belastungen, die Müdigkeit hervorrufen.

In Bezug auf die Verbesserung der sportlichen Leistungsfähigkeit scheint Rhodiola nur bei untrainierten Personen tatsächliche Verbesserungen der Leistungsparameter zu bewirken. Bei bereits gut trainierten Athleten konnten bisher keine Effekte festgestellt werden.

Allerdings sind die Hinweise, dass Rhodiola gegen Müdigkeits- und Stresssymptome hilft, wenn die Symptome nicht durch körperliche Anstrengung hervorgerufen werden, gut belegt.

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Gute Datenlage aus der Wissenschaft

Es gibt außerdem Hinweise darauf, dass Rhodiola die geistigen Fähigkeiten verbessern kann. Vor allem bei ermüdeten Personen belegen Studien diesen Effekt. Bei nicht ermüdeten Personen sind diese Effekte aber noch nicht ausreichend belegt worden. Es kann noch nicht sicher von einer allgemeinen Verbesserung der geistigen Leistungsfähigkeit gesprochen werden.

Weitere, jedoch noch nicht zu 100% belegte Effekte sind zum einen, dass Rhodiola die Nerven vor Giftstoffen beschützen kann. Zum anderen soll es vor stressinduzierten Heißhungerattacken (“Binge eating”) schützen (dieser Effekt wurde in Ratten gezeigt).

Im Gehirn scheint Rhodiola den Spiegel des Glückshormons Serotonin erhöhen zu können und gleichzeitig die Konzentration von Corticoiden zu senken.

Des Weiteren kann Rhodiola möglicherweise lebensverlängernd wirken. Dies wurde in Tierstudien herausgefunden. In Nicht-Säugetier-Studien konnte eine Erhöhung der Lebensdauer um 20% festgestellt werden. Allerdings müssen hier Versuche an Säugetieren abgewartet werden, um genauere Schlüsse zu ziehen.

 

Wirkung von Rhodiola rosea im Detail

Depressionen

In Tierstudien konnte gezeigt werden, dass ein Rhodiola-Extrakt den Transport der Serotonin-Vorläufer Tryptophan und 5-Hydroxytryptophan ins Gehirn verbessert.[1] Serotonin ist ein gut untersuchter Neurotransmitter, der bei vielen Prozessen im Gehirn eine Rolle spielt.

Dazu zählen Muskelkontraktionen, die Regulation der Körpertemperatur, Appetit, Schmerzempfinden, Verhalten, Blutdruck und Atmung.

Wenn der Serotoninspiegel ausgeglichen ist, empfindet man Zufriedenheit und geistige Leichtigkeit. Sowohl zu viel, als auch zu wenig Serotonin kann jedoch zu diversen mentalen Ausnahmezuständen, wie Depressionen, führen.

In Russland wird Rhodiola daher, entweder isoliert oder zusammen mit Antidepressiva, zur Verbesserung des geistigen Zustandes eingesetzt. Dort ist die sogenannte Winterdepression ein Problem. Eine Krankheit, die durch lang andauernde Unterversorgung mit Sonnenlicht ausgelöst wird. Rhodiola wird in Russland traditionell zur Behandlung dieser Beschwerden eingesetzt.[2]

 

Rhodiola rosea gegen Stress

Rhodiola rosea ist ein schon seit Langem bekanntes Adaptogen. Adaptogene sind Stoffe, die dem Körper helfen, besser mit Stress umzugehen und mit Belastungen besser fertig zu werden.

Wenn Personen mit einer stressauslösenden Situation konfrontiert sind und Adaptogene einnehmen, bewirken diese, dass der Körper seine Widerstandsfähigkeit erhöht. Dadurch kann mit der stressigen Situation besser umgegangen werden. Es wird davon ausgegangen, dass Adaptogene direkt in den Zellen wirken und sich vorteilhaft auf den Zellstoffwechsel auswirken.

Der Konsum von Rhodiola rosea scheint die Monoamin-Pegel des zentralen Nervensystem zu beeinflussen. Dadurch könnte Rosenwurz das Mittel der Wahl im Umgang mit Krankheiten sein, die sich durch einen unausgeglichenen Monoamin-Haushalt charakterisieren.[3]

Dies passt zu Erkenntnissen aus Russland, wo Rhodiola rosea als Mittel gegen Depressionen und Schizophrenie eingesetzt wird. Auch weist dies darauf hin, dass Rhodiola bei anderen Beschwerden, wie Winterdepressionen oder chronischer Müdigkeit helfen kann.

Vielfach wurde auch schon angedeutet, dass Rhodiola bei weiteren Schwächesymptomen/-krankheiten helfen kann. Darunter fallen zum Beispiel Schlafstörungen, Appetitstörungen, Kopfschmerzen und Angespanntheit.

Zwei randomisierte Doppelblindstudien kamen zu diesem Ergebnis. Die Studien wurden mit dem Rhodiola rosea-Extrakt SHR-5 durchgeführt und bestätigen die genannten adaptogenen Qualitäten.[4]

 

Muskuläre Erholung

Rhodiola rosea konnte in Studien die Erholungszeit der Muskeln nach Trainingseinheiten verkürzen. Dabei erhöht Rosenwurz die Menge von Enzymen, RNA und Proteinen, die für muskuläre Erholung wichtig sind.

Außerdem hat sich gezeigt, dass Rhodiola den Energiestatus der Muskeln steigert, die Glykogensynthese im Muskel und in der Leber stimuliert, die Proteinsynthese im Muskel verbessert und die anabole Aktivität steigern kann.[5]

 

Gedächtnis

Erste Untersuchungsergebnisse deuten darauf hin, dass Rhodiola rosea die Gedächtnisleistung und die Konzentrationsfähigkeit erhöhen. Es scheint so zu sein, dass Rhodiola die bioelektrische Aktivität im Gehirn stimuliert und so die Energiemenge im Hirn und das Gedächtnis verbessert.

In einer Studie wurden 40 Studenten entweder 50 mg standardisiertes Rhodiola Extrakt oder ein Placebo zweimal täglich über zwei Wochen verabreicht.

Die Versuchsgruppe zeigte Verbesserungen in der physischen Fitness, in psychomotorischen Funktionen, mentaler Leistungsfähigkeit und generellem Wohlbefinden. Die Versuchsgruppe berichtete auch von weniger geistiger Müdigkeit, besserem Schlaf, weniger Stimmungsschwankungen und erhöhter Motivation.

 

Herz

Eine weitere mögliche Wirkungsweise von Rhodiola rosea scheint ein positiver Effekt auf das kardiovaskuläre System zu sein, insbesondere wenn dieses durch Stress belastet ist. Wie schon weiter oben erwähnt, scheint Rhodiola die Fähigkeit zu besitzen, die Konzentration von Stresshormonen zu reduzieren.

Ein zu hoher Pegel dieser Hormone führt zu erhöhtem Blutdruck, Cholesterin und allgemein höherem Risiko für Herzkrankheiten. Rhodiola scheint die Blutfettwerte reduzieren zu können und so das Risiko für Herzkrankheiten senken zu können.

 

Krebs

Auch bei einer der heute gefährlichsten Krankheiten – Krebs – könnte Rhodiola rosea hilfreich sein. Denn die Pflanze erhöht die körpereigene Resistenz gegen Gifte.  So wurden verschiedene antioxidative Stoffe in Rhodiola gefunden und Extrakte der Pflanze zeigten Effekte gegen Freie Radikale.

Rhodiola als Mittel gegen Krebs zu bezeichnen geht allerdings zu weit. Jedoch kann die Pflanze zusätzlich zu einer ärztlichen Behandlung eventuell sinnvoll sein (was allerdings mit dem behandelnden Arzt abgesprochen werden sollte).

Eine russische Studie sollte hier noch erwähnt werden. Laut dieser Untersuchung hatte die orale Einnahme von Rhodiola bei Ratten die Wirkung, dass das Krebswachstum um 39% reduziert und die Bildung von Metastasen um  50% gesenkt wurde.[6]

 

Immunsystem

Es gibt Untersuchungen, die darauf hindeuten, dass Rhodiola das Immunsystem stärkt, indem es unter anderem positiv auf den Stoffwechsel wirkt. Außerdem wurde in Studien eine Erhöhung der natürlichen Killerzellen (NK-Zellen) festgestellt.

 

Chronic Fatigue Syndrom

In einer achtwöchigen, dokumentierten Anwendungsbeobachtung mit 28 Teilnehmern untersuchte der deustche Heilpraktiker Sebastian Vigl die Effekte von Rhodiola auf Personen, die mit dem Chronic Fatigue Syndrom diagnostiziert wurden.
Es zeigten sich dabei signifikante Verbesserungen des Gesamtzustandes, sowie der Konzentrationsfähigkeit und mentalen Belastbarkeit der Versuchsteilnehmer. (Zur Studie)

 

Andere mögliche Wirkungen (bei nicht ausreichender Datenlage)

Es gibt noch zahlreiche weitere potentielle Wirkungsweisen von Rhodiola. Diese sind aber zum Teil noch nicht genau erforscht, sodass wir hier nur von möglichen Wirkungsweisen sprechen wollen.

Zu diesen gehören Anzeichen, dass sich Rhodiola rosea positiv auf das Gehör, den Blutzuckerspiegel und die Leber auswirkt. Auch gibt es Behauptungen, dass Rhodiola beim Abnehmen hilft, indem es die Fettverbrennung anregt. Eine weitere mögliche Wirkungsweise scheint bei erektiler Dysfunktion gegeben zu sein.

 

Nebenwirkungen von Rhodiola rosea

Rhodiola rosea hat nur wenige Nebenwirkungen. Es gab jedoch schon Personen, die von einer Erhöhung des Blutdrucks berichteten. Rosenwurz kann das Blut eventuell verdünnen, sodass wir vor Operationen oder bei Medikamenteneinnahme zur Blutverdünnung vom Konsum abraten.

Vorsicht ist geboten, wenn Sie nervlich leicht erregbar sind und oft Fieber oder Anspannung empfinden. Auch bei koronaren Spasmen und Blutdruckschwankungen raten wir, immer einen Arzt aufzusuchen, bevor Rhodiola eingenommen wird.

Bis jetzt gibt es keine Erkenntnisse, dass es bei Schwangerschaft oder Stillzeit zu Komplikationen kommen kann. Aber es muss gesagt werden, dass dieser Bereich noch nicht sehr gut erforscht wurde. Es kann hier also auch kein grünes Licht gegeben werden. Es sollte auch hier ein Arzt aufgesucht werden, bevor mit dem Konsum von Rhodiola rosea begonnen wird.

Auch bei der Einnahme von Rhodiola bei Kindern gibt es keine negativen Erkenntnisse. Es könnte aber vorkommen, dass Kinder nicht diagnostizierte Allergien haben oder andere medizinische Probleme. Daher sollte bei Kindern auch immer ein Arzt konsultiert werden, bevor Rhodiola konsumiert wird.

 

Einnahme und Dosierung

Die Einnahme von Rhodiola rosea bezieht sich hauptsächlich auf den Arzneimittel-Extrakt SHR-5, oder ein äquivalentes Konzentrat, welches aus 3 % Rosavin und 1 % Salidrosid besteht.

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Beim Kauf sollte also darauf geachtet werden, dass entweder SHR-5 oder 3 % Rosavin und 1 % Salidrosid enthalten sind.

Schon Dosierungen von 50 mg täglich zeigten sich als effektiv. Die übliche Menge liegt jedoch zwischen 288 und 680 mg täglich.

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Quellen:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3660126/
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17990195
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19168123
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26502953
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20308973
https://www.researchgate.net/profile/Roman_Wojcik/publication/266611219_The_influence_of_Rhodiola_rosea_extracts_on_non-specific_and_specific_cellular_immunity_in_pigs_rats_and_mice/links/545b65440cf28779a4dc88fe.pdf

12 Comments

  1. Stefan 20. Januar 2017 um 11:28 Uhr

    Hallo Herr Waßner,

    habe mir auch die Rhodiola-Kapseln von Sanct Bernhard bestellt.
    Allerdings hatte ich eine relative heftige Reaktion meines Körpers, die nach etwa 30 min – 1 h nach der Einnahme einsetzte. Mir war richtig mulmig, alles zitterte innerlich, ich war extrem unruhig und konnte mich überhaupt nicht mehr entspannen. Es war also ein sehr unangenehmen Gefühlt den ganzen Tag über. Selbst als ich nachts ab und zu aufgewacht bin, war dieses Gefühl noch da. Ich kam mir vor, als ob ich 10 Tassen Kaffee getrunken habe (stelle ich mir so vor, trinke selbst keinen Kaffee). Jetzt heute morgen knapp 24 Stunden nach der Einnahme, lässt es allmählich nach. Meine Muskeln fühlen sich jetzt allerdings auch an, wie nach einem Marathon.

    Ist so eine Reaktion normal ? Aus meinem Bauchgefühl heraus würde ich sie jetzt nämlich ehrlich gesagt nicht mehr nehmen.

    Allgemein kurz zur Einnahme:
    – Ich nehme frühs nach dem Aufstehen einmal Vitamin B12 hochdosiert (inkl. B6, Folsäure)
    – dann habe ich gefühstückt
    – dann etwa 30 min vor dem Mittagessen eine Rhodiola-Kapsel
    – Ich habe ca. 15 min nach der Rhodiola-Einnahme 3 Ecken Schokolade gegessen – hatte kurz vergessen, dass man vor, während und nach der Einnahme keinen Zucker oder Koffein zu sich nehmen soll, wegen einer verstärkten Wirkung. Was bedeutet dieser Zeitraum vor/währen/danach aber? Darf ich generell keinen Zucker zu mir nehmen, wenn ich Rhodiola nehme ? Eine Zeitangabe wieviele Stunden vor/danach wäre ja nicht schlecht.

    Ist nun für mich die Dosierung einer Kapsel schlichtweg zu hoch, oder war das mit dem bisschen Schokolade so dermaßen schlimm, vertrage ich es einfach nicht, oder ist das normal und man muss “einfach” weiter machen, auch wenn es sich so schlimm anfühlt ? Ich hatte ein Burnout und wollte mich nach Therapie und allem nun ein bisschen unterstützen. Oder ist mein Körper so viel Serotonin einfach gar nicht mehr gewöhnt?

    • Dietmar Waßner 4. Februar 2017 um 15:37 Uhr

      Hallo Stefan,

      es kann durchaus sein, dass du Rhodiola nicht verträgst. So eine Reaktion ist definitiv nicht normal. Hast du es jetzt abgesetzt?

  2. Andrea 3. Dezember 2016 um 20:11 Uhr

    Hallo Herr Waßner,

    Danke für Ihre schnelle Antwort. Können Sie mir sagen ob Rhodiola sich negativ auf Blutdruck und/oder Nervenwachstum auswirkt?

    Vielen Dank und ein schönes Wochenende

  3. Andrea 2. Dezember 2016 um 22:50 Uhr

    Hallo,

    Kann ich Rhodiola mit Nattokinase kombinieren oder sollte ich die lieber getrennt bzw nur eins davon einnehmen?

    Vielen Dank

    • Dietmar Waßner 3. Dezember 2016 um 17:23 Uhr

      Hallo Andrea, dazu habe ich leider keine Erfahrungen / Studienergebnisse.

  4. Walter 16. September 2016 um 12:03 Uhr

    Sehr geehrter Herr Wassner,

    wann wird Rosenwurz eingenommen ?
    Vor, während oder nach dem Essen ?
    Oder spielt es keine rolle ob es morgens, mittags
    oder abends eingenommen wird?
    Vielen Dank für ihre Antwort.

    Mit freundlichen Grüssen
    Walter Rehmann

    • Dietmar Waßner 26. September 2016 um 19:45 Uhr

      Hallo Herr Rehmann,

      dazu werden verschiedene Angaben gemacht. Am besten befolgen Sie die Einnahmeempfehlungen auf der Produktverpackung.

      Viele Grüße
      Dietmar Waßner

  5. Michael 9. Juni 2016 um 19:50 Uhr

    Hallo Dietmar,
    habe gerade deinen Bericht über Rhodiolan gelesen. Meine Frage:
    Darf man ein SSRI ( Paroxetin ) überhaupt zusammen mit Rhodiola einnehmen? Bin selber gerade am ausschleichen von Paroxetin und bin auf der suche nach einem Mittel was mich dabei unterstützt. 5HTP o.ä. kommt ja nicht in Frage, wegen Gefahr eines Serotonin- Überschusses. Wenn man Rhodiolan einnimmt, wann sollte dies geschehen? Morgends oder am Abend? Mein Antidepressiva nehme ich zum Frühstück, bin von 20 mg auf 8 mg runter, bin aber zur Zeit nervlich überhaupt nicht mehr belastbar, Serotonin Spiegel seit Einnahme von Antideprssiva total im Keller. Eine Antwort zur Unterstützung wäre super .
    LG

    Michael

    • Dietmar Waßner 11. Juni 2016 um 14:51 Uhr

      Hallo Michael,
      tatsächlich zeigten auch Rhodiola-Extrakte in Untersuchungen eine Serotonin-erhöhende Wirkung. Demnach besteht auch hier die Gefahr eines Serotonin-Syndroms, wenn du zusätzlich ein SSRI einnimmst. Die Einnahme von Rhodiolan wird nach dem Frühstück empfohlen.

      LG, Dietmar

  6. Ina 4. März 2016 um 9:11 Uhr

    Hoi Dietmar
    Danke für deine rasche Antwort. Da ich in der Schweiz wohne sendet Amazon leider die Kapseln nicht in die Schweiz. Habe nun von der Firma Diamant die Kapseln bestellt und werde diese ausprobieren.
    Zudem habe ich den Tee gekauft und der schmeckt sehr gut, werde dann berichten wie es mir mit Tee und den Kapseln geht.
    Liebe Grüsse
    Ina

  7. Ina 3. März 2016 um 10:57 Uhr

    Hey Dietmar
    Wie sollte die Einnahme am besten erfolgen von Rosenwurz? Über Tee oder Tabletten?
    Hast du da eine Empfehlung, auch woher man das bekommt?
    Danke und Grüsse
    Ina

    • Dietmar Waßner 3. März 2016 um 12:21 Uhr

      Hi Ina,

      ich hab die Sanct bernhard kapseln von Amazon geholt (Link). Habe selbst gute Erfahrungen damit gemacht und die Bewertungen scheinen auch gut zu sein (und teilweise echt ;)). Falls Du die auch ausprobierst, lass mich bitte wissen, wie sie bei dir wirken.

      LG

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