Graviola – Wirkung & Anwendung

Die Regenwaldfrucht Graviola (Stachelannone, Sauersacke, Guanabana) soll zahlreiche positive gesundheitliche Effekte besitzen. Es wird behauptet, sie könne gegen Krebs wirksam sein, den Blutdruck senken, antiviral und antibakteriell wirken und vieles mehr. Wir haben die Faktenlage überprüft und zeigen in diesem Artikel, welche Wirkungen und Nebenwirkungen Graviola hat und was man unbedingt vor der Einnahme beachten sollte.

von Fpalli (Eigenes Werk) [CC BY-SA 3.0 ()], via Wikimedia Commons

Graviola, hierzulande auch als Stachelannone oder Sauersack bekannt, ist eine hauptsächlich in Mittel- und Südamerika vorkommende Heilpflanze.

Vielleicht haben Sie schon davon gehört: Die Tropenfrucht soll gegen Krebs helfen! (Tipp: Zum Kauf empfehlen wir übrigens dieses Produkt*)

Darüber hinaus soll sie gegen Bakterien und Parasiten, Entzündungen, Husten und vielem mehr helfen. Bei den indigenen Völkern Mittel- und Südamerikas wird die Frucht für eine ganze Reihe von Krankheiten und Beschwerden als Heilmittel angewendet.

In diesem Artikel erfahren Sie die wissenschaftlichen Fakten und Hintergründe zu Wirkung, Anwendung und Nebenwirkungen der Stachelannone.

 

 

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Wirkung von Graviola 

Die Regenwaldfrucht ist seit Jahrhunderten Teil der Medizin Zentral- und Südamerikas. Dabei werden nicht nur die Frucht, sondern nahezu alle Teile der Pflanze verwendet. Die beliebteste Form, in der Graviola traditionell konsumiert wird, ist als Tee oder als Saft.

In dieser Form wird die Stachelannone gegen Fieber, Durchfall, Würmer und Parasiten verwendet. Auch die Samen haben anti-parasitäre Effekte.

Aus der Forschung bislang Hinweise zur Wirkung der Stachelanone bei folgenden Krankheiten bekannt:

  • Krebs: Es gibt Hinweise, dass manche Stoffe in Graviola gegen Krebszellen wirken. Auch gibt es Anzeichen, dass manche Stoffe in der Pflanze Medikamente gegen Krebs unterstützen können
  • Bakterielle Infektionen
  • Parasitäre Infektionen
  • Husten
  • Entzündungen des Nasen- und Rachenraums
  • Herpes
  • Flohbefall
  • Stress

 

Graviola besitzt vielfältige gesunde Eigenschaften

Die Pflanze produziert eine Frucht mit weißem Fruchtfleisch, großen Samen und einem sehr süßen, leicht säureartigen Geschmack.

Da die Frucht schwer zu essen ist, wird sie normalerweise zu Saft oder Tee weiter verarbeitet. Im typischen Supermarkt sind diese Produkte aber eher selten zu finden.

Nicht nur die Frucht der Stachelannone, sondern auch die Blätter, der Stängel, die Wurzel und die Samen werden seit vielen Generationen, manche Forsche gehen von Jahrhunderten aus, in Lateinamerika als medizinisches Mittel angewendet.

Die Stachelannone wird als pflanzliches Mittel gegen Infektionen, Fieber, Verdauungsprobleme und hohen Blutdruck verwendet. Forscher berichten noch von vielen weiteren Anwendungsgebieten der Graviola Frucht bei den indigenen Völkern der Anden, der Karibik und des Amazonasgebietes.

 

Die Frucht liefert einzigartige bioaktive Substanzen

Erst seit kurzem begannen Forscher damit, die möglichen Wirkungsweisen der bioaktiven Stoffe in den Blättern, Stängeln und Samen der Stachelannone zu untersuchen. Diese bioaktiven Chemikalien haben den Fachausdruck Annonaceous Acetogenins.

Die Stoffe scheinen gegen Krebs und die Bildung von Tumoren zu wirken. Manche Untersuchungen brachten zu Tage, dass Bestandteile in der Graviola Frucht direkt gegen Krebszellen wirken, sogar bei solchen Zellen, die gegen übliche Medikamente resistent sind. Dabei soll es keine schädigenden Effekte auf gesunde Zellen geben.

Ergebnisse wie diese haben in diversen Zeitschriften, Blogs und Foren für großes Aufsehen gesorgt. Es gibt natürlich auch Skeptiker, wie den amerikanischen Gesundheitsguru Andrew Weil, die Zweifel an den Forschungsergebnissen verlautbaren.

Die Forschung steckt leider noch in den Kinderschuhen, sodass es wohl noch eine Weile dauern wird, bis mehr Untersuchungen zur Stachelannone durchgeführt wurden und die Wirkungsweise detaillierter erforscht ist.

 

von Tatiana Gerus from Brisbane, Australia (Soursop fruit on the tree) [CC BY 2.0 ], via Wikimedia Commons

Die Stachelannone im Kampf gegen Krebs

Dass die Stachelannone Krebs bekämpfen kann bzw. unterstützend im Kampf gegen Krebs sein kann, ist eine Vermutung, für die Graviola berühmt geworden ist.

Eine Studie von Maria P. Torres und Kollegen hat die Effekte der Frucht im Einsatz gegen Zellen von Bauchspeicheldrüsenkrebs untersucht. Diese Krebszellen sind gegen die übliche Chemotherapie resistent. Ein Extrakt aus der Stachelannone wurde hinsichtlich Toxizität, Zellmetabolismus, krebsrelevanter Protein- und Genexpression und weiteren Effekten auf Bauchspeicheldrüsenkrebs untersucht.[1]

Die Forscher kamen zu dem Ergebnis, dass das Graviola Extrakt den Zellstoffwechsel der Krebszellen verlangsamt, die Zellkommunikation behindert und die Krebszellen abtöten ließ. Die Forscher kommen zu dem Schluß, dass Graviola gegen Krebs eingesetzt werden kann. [2]

Studien an der Purdue Universität in Indiana, USA waren mit die ersten, die die Wirkung von Graviola gegen Krebs untersuchten. 1997 gaben die Forscher bekannt, dass Chemikalien aus der Pflanze besonders gegen solche Krebszellen wirksam sind, die gegen übliche Medikamente resistent sind.[3]

Diese Ergebnisse führten zu großem Interesse an Graviola und zur Kommerzialisierung der Pflanze. Kritiker kamen zu Wort, welche die Forschungsergebnisse noch als zu früh für generelle Aussagen bezeichneten.

Alles in allem deutet viel darauf hin, dass Graviola im Kampf gegen Krebs helfen kann. Es sollte bei einer Erkrankung aber nicht ausschließlich auf die Stachelannone vertraut werden. Es ist noch mehr Forschungsarbeit auf diesem Gebiet notwendig.

 

Weitere berichtete Wirkungsweisen der Stachelannone

Traditionell wird die Stachelannone als hypotensives Mittel angewendet. Hypotensiv bedeutet blutdrucksenkend. Weiter wird die Pflanze von indigenen Völkern als Mittel gegen Fieber und zur Förderung der Wundheilung angewendet.

Auch bei Arthritis und Rheuma findet Graviola Verwendung. Ebenfalls gibt es Berichte, dass stillende Mütter Graviola als Tee oder Saft trinken, um die Milchproduktion zu unterstützen.

 

Nebenwirkungen 

Es gibt Berichte von Nebenwirkungen im Zusammenhang mit der Stachelannone aufgrund der bioaktiven Komponenten der Pflanze. In Studien an Tieren wurde festgestellt, dass Graviola die Blutgefäße erweitern kann und den Blutdruck senken kann.

Personen, die bereits sehr niedrigen Blutdruck haben oder Medikamente für niedrigen Blutdruck einnehmen, sollten sich daher zunächst mit ihrem Arzt in Verbindung setzen, bevor sie Graviola einnehmen.

Sehr große Mengen Graviola, die auf einen Schlag konsumiert werden, können darüber hinaus zu Übelkeit und Brechreiz führen.

Die viel besprochene Anti-Krebs Wirkung kommt vor allem davon, dass die Pflanze die Versorgung der Krebszellen mit Adenosintriphosphat (ATP) blockiert. ATP versorgt gesunde Zellen mit Energie. Manche Nahrungsergänzungsmittel, wie das Coenzym Q10, erhöhen die ATP-Versorgung.

Coenzym Q10 kann daher die Wirkung von Graviola neutralisieren. Aus diesem Grund sollten beide Mittel nicht gleichzeitig eingenommen werden.

Schwangere sollten auf Graviola verzichten, da der hohe Energiepegel in den Fötuszellen eine toxische Reaktion in der Pflanze auslösen könnte. Eine Studie kam außerdem zu dem Ergebnis, dass Graviola den Uterus stimuliert.

Die Stachelannone soll laut manchen Studien neurale Fehlfunktionen auslösen, die zu Symptomen ähnlich der Parkinson Krankheit führen. Die erste Studie, die solche Vermutungen bekannt gab, wurde von französischen Forschern in Guadeloupe durchgeführt.

Die Forscher fanden eine höhere Menge an Parkinsonkranken in einer Region, deren größtenteils arme Bevölkerung Graviola als Nahrung und Medizin konsumierte. Die tatsächliche Zahl neurologischer Störungen war aber begrenzt, wohingegen die Popularität Graviolas in der Gesamtregion sehr hoch war.

In einem Buch der Botanikerin Leslie Taylor wird erwähnt, dass die Wurzeln und Samen der Pflanze Alkaloide enthalten, die neurotoxische Reaktionen auslösen können. Die Blätter seien jedoch gefahrenlos konsumierbar.

 

Einnahme und Dosierung

In den Tropenländern, wo Graviola beheimatet ist, werden traditionell alle Bestandteile der Pflanze verwendet. Dazu zählen die Blätter, Rinde, die Wurzel, die Stängel, die Frucht und die Samen. Den verschiedenen Pflanzenteilen werden unterschiedliche Effekte zugesprochen.

Die Frucht und der Fruchtsaft werden normalerweise gegen Parasiten und Würmer, Fieber und bei Durchfall angewendet. Wurzel, Rinde und Blätter werden als beruhigend und blutdrucksenkend angesehen.

Wer die Stachelannone in Deutschland kaufen will, findet vor allem im Internet ein breites Angebot. Hier findet man Graviola-Saft, Graviola-Tee und Extrakte der Stachelannone in Kapselform. Die Preise für diese Produkte sind moderat. (Tipp: Zum Kauf empfehlen wir übrigens dieses Produkt*)

Die therapeutische Dosierung der Stachelannone beträgt laut den meisten Angaben in etwa 600mg täglich als Kapseln oder Tabletten. Wer dies wünscht, kann Graviola auch als Aufguss oder als Tinktur verwenden.


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29 Comments

  1. Sabine 28. Februar 2017 at 17:17

    Gina M hast du das Püree au den blättern gemacht? Was haltest du von den Samen? Lg

  2. Gina M 22. Januar 2017 at 14:04

    Also ich habe das Pürree wird tiefgefroren geliefert. Trinke es mit frischem O Saft. Das ganze stärkt das Imunsystem und ist begleitend zur chemo ganz ok.

  3. Gabriele Hanzalik 25. Juli 2016 at 12:11

    Hallo,
    Wie hat sie das Graviola ihrem Hund verabreicht?

  4. angeles elber 23. Juli 2016 at 1:53

    Hallo,
    ich lebe in Paraguay und hier benutzt man Gravial sehr intensiv.Eine Freundin hat Graviola bei einer Krebserkrankung ihres Hundes eingesetzt und es hat geholfen.

  5. Toby 17. Juli 2016 at 9:12

    Lieber Dietmar,

    Ein Verwandter von mir wurde mit Lungenkrebs diagnostiziert. Er hat auch einen metastasierendem Krebs im Kopf. In welcher Form sollte er Graviola konsumieren? Als Kapsel? Als Saft? Oder in einer anderen Form? Ich danke Ihnen für Ihre Erklärungen.

    Liebe Grüsse

    • Dietmar Waßner 17. Juli 2016 at 12:59

      Hallo Toby,
      zunächst möchte ich nochmals betonen, dass dein Verwandter die Einnahme mit dem behandelnden Arzt absprechen und Graviola nur ergänzend zu seiner Behandlung einnehmen sollte. Dann würde ich die Kapselform empfehlen, da dies die Einnahmeform war, die in den meisten Studien verwendet wurde.

      LG

  6. Idi 7. Juli 2016 at 1:25

    Sollte man bei Bauchspeicheldrüsenkrebs den Saft oder die Tabletten nehmen ?

    • Dietmar Waßner 7. Juli 2016 at 11:17

      Hallo Idi,

      ich würde eher zu den Tabletten/Kapseln tendieren, da in den meisten Studien Extrakte aus den Blättern der Pflanze in Kapselform verwendet wurden.

      LG Dietmar

  7. Rosa 6. Juli 2016 at 23:04

    Hallo hätte mal ne frage meine Mutter ist an Non hodgkin Lymphom erkrankt zusätzlich hat sie noch Bluthochdruck. Sie nimmt die Graviola 600mg einmal Täglich.
    Die frage wäre wie lange sie die Kapseln einnehmen soll und ob es ihr nicht schadet da sie schon Blutdruck sengende Mitteln einnimmt.

    Viele Grünße,
    Rosa

    • Dietmar Waßner 7. Juli 2016 at 11:19

      Hallo Rosa,

      wie im Artikel beschrieben kann Graviola den Blutdruck senken. Deshalb sollten Personen, die blutdrucksenkende Medikamente einnehmen vorsichtig sein. Ich rate dazu, einen Arzt aufzusuchen und die Risiken abzuklären.

      LG, Dietmar

  8. Gabriele Flören Kemmerich 20. Juni 2016 at 14:30

    Guten Tag,
    mein Mann ist an Prostata Krebs erkrankt und nimmt u A seit 7 Monaten täglich 2×60 Tropfen Graviola Max ein. Der Arzt sagt ruhig weiter so. Da ich aber glaube, dass der Arzt den Graviola Extrakt nicht so ernst nimmt, frage ich an dieser Stelle noch einmal nach, ob denn nicht eine Veränderung angesagt wäre?
    LG
    A
    Gabi

    • Dietmar Waßner 21. Juni 2016 at 10:20

      Hallo Gabi,

      d.h. zusätzlich zur ärztlichen Behandlung wird Graviola eingenommen? In dem Fall denke ich, dass dein Arzt recht hat. Bzw. welche Art der Veränderung stellst Du dir vor?

  9. Sabine 10. Mai 2016 at 21:09

    Hallo,

    Meine Mutter ist an lungenkrebs erkrankt und ich habe ihr von der stachelannone erzählt.
    Welche Form würden sie uns empfehlen? Tee oder kapseln?
    Kann meine Mutter sie auch während der Chemotherapie nehmen?

    • Dietmar Waßner 11. Mai 2016 at 17:21

      Hallo Sabine,

      in den meisten Studien wurden Extrakte aus den Blättern der Pflanze verwendet. Prodkukte in Kaspleform, die diese Extrakte enthalten, sollten daher die beste Wahl sein.
      Bzgl. der Chemotherapie wage ich keine Aussage; ich würde dir raten, einen Arzt dazu zu befragen.

      LG Dietmar

  10. Lina 8. Mai 2016 at 12:46

    Ich habe dieses Graviollaextrakt bestellt weiss aber nicht ob das serieus ist??
    Was halten Sie davon??
    https://www.herbal-d-tox.com/products/3

    • Dietmar Waßner 10. Mai 2016 at 10:57

      Ich kenne das Produkt leider nicht, kann dazu also nichts sagen.

  11. lina 8. Mai 2016 at 11:53

    Ich möchte ausserdem Extrakt aus Graviollablättern herstellen. Wissen Sie wie man das herstellt??

  12. lina 8. Mai 2016 at 11:32

    Ja ich möchte ihr den Saft aus den Blättern geben. Wie kann ich das rausfinden ob das giftig ist? ich kann ihr nur saft und tee geben weil sie nicht essen kann nur trinken. Kennen sie noch andere Möglichkeiten die ihr helfen könnten??

    • Dietmar Waßner 10. Mai 2016 at 11:02

      Hallo Lina,
      um sicher zu gehen, müsstest du eine aufwendige toxikologische Untersuchung in Auftrag geben. Ich denke, dass du aber auch einen seriösen Händler finden kannst, der fertigen Graviolasaft anbietet.
      LG, Dietmar

  13. lina 6. Mai 2016 at 18:51

    Hallo ich habe frisch graviolablätter aus südamerika bestellt und möchte den saft von den blättern auspressen und meiner mutter geben da sie an krebs leidet.ist der saft der frischen graviolablätter giftig?

    • Dietmar Waßner 7. Mai 2016 at 10:09

      Hallo Lina,
      also Tee, der aus den frischen Blättern gemacht wird, ist meines Wissens nicht giftig. Ich schätze, weiß es aber nicht sicher, dass dies bei dem Saft auch so ist. Andere Einnahmeformen kommen für dich nciht in Frage?

      LG, Dietmar

  14. Heidi 30. April 2016 at 9:48

    Hallo
    Graviola Tabs möchte ich bei Bauchspeicheldrüsen Krebs mit einsetzen. Gleichzeitig ist ein Schildrüsenüberfunktion, Diabetis und Herzschrittmacher vorhanden.Gibt es hier Kontraindikationen.
    Der Zusatz von Povidon ist dabei normal?

    • Dietmar Waßner 30. April 2016 at 10:37

      Hallo Heidi,
      ich würde dir in diesem Fall dazu raten, das ganze mit einem Arzt zu besprechen. Bei dieser komplexen Situation möchte ich dir über diesen Weg keine klare Empfehlung abgegebn.

      Viele Grüße
      Dietmar

  15. calendula 19. April 2016 at 7:36

    Hallo ich nehme seit einiger Zeit Graviola 600 mg täglich, um meinen Blutdruck zu senken,
    da ich normale Blutdrucksenker nicht vertrage.
    Kann ich das auf Dauer einnehmen?

    • Dietmar Waßner 19. April 2016 at 11:13

      Es ist leider zu wenig bekannt, um mit Sicherheit Vorhersagen über die Folgen eines Langzeitkonsums zu machen.

  16. Gianluca 15. März 2016 at 17:31

    Welche Einnahme ist effektiver gegen Krebs (Speicheldrüsenkrebs) die der Blätter in Form von eines Tee’s oder die eines Pürees ?
    Sind die Inhaltsstoffe die den Krebs abtöten eher in den Blättern vorhanden oder in der Frucht selber ?
    Danke im Voraus

    • Dietmar Waßner 16. März 2016 at 19:58

      Hallo Gianluca,

      in den von mir gesichteten Studien wurden meistens Extrakte aus den Blättern verwendet.

  17. krall margot 11. März 2016 at 19:34

    wenn man graviola vorbeugend einnehmen möchte wieviel und wie lange mit aussetzen oder langzeit einnahme
    vielen dank im voraus

    • Dietmar Waßner 12. März 2016 at 11:51

      Bislang gibt es dazu keine genauen Hinweise aus der Forschung. Die meisten Personen nehmen maximal 600mg täglich ein. Bei Nahrungsergänzungsmitteln ist meistens eine Kur besser als eine dauerhafte Einnahme.

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