Zucker–Detox: Ein sinnvoller Verzicht

Wir alle wissen es, Zucker ist ungesund. Er macht müde, sorgt für unerwünschte Gewichtszunahme und auch Schlafstörungen können Folgeerscheinungen eines übermäßig hohen Zuckerkonsums sein.

Allerdings scheint Zucker immer und überall vorzukommen. Haben wir hier überhaupt noch die Möglichkeit die Zuckerzufuhr zu reduzieren oder vielleicht sogar einen Zuckerverzicht anzustreben?

Die Antwort lautet – JA! Auch wenn es auf den ersten Blick unvorstellbar erscheinen mag komplett auf Zucker zu verzichten oder zumindest den Konsum stark einzuschränken, es ist machbar!

Zucker – Das süße Gift

Jeder, doch insbesondere die Personengruppe, die abnehmen möchte und das Gewicht dann langfristig halten möchte, sollte sich unbedingt mit dem Thema Zucker auseinandersetzen.

Denn auch wenn Zucker für uns heute ganz selbstverständlich ist, so sollte nicht vergessen werden das die Aufnahme von Zucker nicht nur die Aufnahme von leeren Kalorien bedeutet, sondern dass Zucker ebenfalls ein Suchtpotenzial inne hat welches nicht zu unterschätzen ist.

Grund genug also über ein Zucker-Detox nachzudenken oder noch besser es endlich einmal anzugehen.

Der Verzicht auf Zucker – Wie kann er gelingen?

Ein Blick auf herkömmliche Lebensmittelverpackungen offenbart das, was wir alle vermuten. Zucker ist nahezu überall drin, und zwar auch dort wo wir ihn nicht vermuten. Kann unter diesen Umständen ein Zucker-Detox überhaupt gelingen?

Den Zuckerkonsum zu reduzieren kann tatsächlich gelingen. Nachfolgend möchten wir gerne einige Tipps hierzu geben.

Frühstücksgewohnheiten überdenken

Das Frühstück, für viele von uns stellt es einen wortwörtlich süßen Start in den Tag dar. Hier dominieren zumeist süße Zutaten, wie zum Beispiel Konfitüre, Honig oder Nuss-Nougat Creme. Genau hier können wir schon die ersten Stellschrauben ansetzen.

Denn viel besser als ein weißes Brötchen mit der Lieblingsmarmelade ist eine Scheibe Vollkornbrot oder ein Körnerbrötchen mit Frischkäse, etwas Rührei oder einem gekochten Ei und dazu etwas frisches Gemüse wie Gurke, Tomate oder Paprika.

Wer es nicht ganz so herzhaft mag, der kann sich auch ein Porridge mit frischem Obst bereiten.

Ran an den Herd und den Kochlöffel

Zugegeben Fertiggerichte sind bequem, denn viele von uns haben nach einem langen Arbeitstag nicht mehr wirklich Lust darauf selbst zu kochen.

Doch wer seinen Zuckerkonsum reduzieren möchte, der sollte wieder regelmäßig selbst kochen. Denn nur so können wir tatsächlich sicher sein welche Zutaten in den Topf wandern.

Wasser – Noch immer der beste Durstlöscher

Wirklich erschreckend ist das 33% unseres Zuckerkonsums über Getränke stattfindet. Hier haben wir auch die Qual der Wahl. Alkoholische Mixgetränke, Limonaden oder Säfte buhlen um unsere Gunst. Bei all dem Überangebot haben wir verlernt Wasser zu trinken.

Zunächst ist es sicherlich eine große Umstellung nur noch zu Wasser zu greifen, Doch schon nach ein paar Tagen hat sich das Verlangen nach den üblichen süßen Getränken in Luft aufgelöst.

Und wenn es doch mal etwas mehr Geschmack sein soll, dann lohnt es sich zu Kräutern, Früchten oder auch Gemüse zu greifen und das Wasser damit zu aromatisieren.

Zwischenmahlzeiten und Snacks

Hier mal schnell ein Schokoriegel und zum gemütlichen Fernsehabend auf der Couch dürfen natürlich die Chips, Cracker oder das Weingummi nicht fehlen. Auch hier sollte man nachbessern.

Statt zu den üblichen Leckereien aus dem Süßigkeitenregal zu greifen ist es viel besser zu Nüssen oder aber etwas Obst zu greifen. Ebenfalls eine bessere Alternative stellen Gemüsesticks mit beispielsweise einem leckeren Dip aus Quark und frischen Kräutern.

Mache den Nachtisch wieder zu etwas besonderem

Dank dem großen Angebot an fertigen Puddings im Kühlregal oder anderen süßen Verlockungen ist das Dessert für viele Menschen mittlerweile eine tagtägliche Selbstverständlichkeit und nichts mehr Besonderes. Dies sollte sich wieder ändern.

Wer Zucker-Detox betreiben möchte der sollte sich Desserts oder Kuchen nur zu ausgesuchten Anlässen belohnen. Denn dann ist das Dessert wieder das, was es eigentlich ist, nämlich ein krönender Abschluss eines leckeren Essens.

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